Immobilien- und Wohnungswirtschaft

Innovationen spielen in der Wohnungswirtschaft auf vielen Gebieten eine wichtige Rolle. Häuser werden zu Hightech-Maschinen, Haustechnik und Internet wachsen enger zusammen. Die neue Art der Kommunikation zwischen Menschen, Maschinen und Produkten macht unter dem Begriff „Industrie 4.0“ die Runde. Dabei wird der Computer durch „intelligente Gegenstände“ ersetzt.

In der Wohnungswirtschaft sprechen wir von „smart home“. Automatisch messen wir schon jetzt Temperaturen oder kontrollieren die Kosten des Energiemanagements. Über eine App steuern wir Heizungen, Rolläden, die Beleuchtung, Rauchwarnmelder oder Überwachungsanlagen. Doch wie geht es weiter? Liefern uns die neuen Technologien tatsächlich mehr Qualität zum günstigeren Preis? Taugen sie wirklich auch für die Wohnungswirtschaft und erlauben uns, bessere und zugleich günstige Wohnungen zu bauen und zu vermieten? Darüber diskutierten die Mitglieder des VdW Südwest beim diesjährigen Verbandstag am 13. und 14. September in Ludwigshafen mit hochkarätigen Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Mit dabei waren unter anderem die rheinland-pfälzische Staatsministerin Doris Ahnen, die Geschäftsführerin der BASF Wohnen + Bauen GmbH, Johanna Coleman, sowie der Geschäftsführer des Instituts für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum (InWis), Michael Neitzel.

Moderiert wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr von FuP-Geschäftsführer Detlef Hans Franke. FuP unterstützt den VdW Südwest seit zehn Jahren bei der strategischen Kommunikationsplanung und -umsetzung sowie bei der Vorbereitung und Durchführung seines jährlichen Verbandstages.

Mehr über den VdW Südwest und seinen Verbandstag erfahren sie hier.

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